Entwicklung und Gestaltung

Geschichte

Haidhauser Friedhof: Entstehung, Entwicklung, Gestaltung und heutiger Charakter der Friedhofsanlage.

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Entstehung und Entwicklung

Der historische Kirchhof ging 1854 in städtische Verwaltung über. Nach der Schließung 1944 wurde er 1955 mit neuer Leichen- und Trauerhalle wieder eröffnet.

Der Standort liegt in Haidhausen, Stadtbezirk Au-Haidhausen.

Mit rund 2,43 Hektar lässt sich die Ausdehnung von Haidhauser Friedhof vor dem Besuch besser einschätzen.

Die heutige Besucheradresse Einsteinstraße 74, 81675 München verankert diese Entwicklung im aktuellen Stadtgebiet und ist zugleich der Ausgangspunkt für die praktische Erkundung.

Gestaltung und heutiger Charakter

Kleiner, denkmalgeschützter Stadtteilfriedhof um die Alte Pfarrkirche St. Johann Baptist, geprägt von altem Baumbestand und hohen Mauern.

Auf Haidhauser Friedhof bilden Wege, Vegetation, Gebäude, Grabdenkmale und Gedenkbereiche einen zusammenhängenden Erinnerungsraum. Zugleich bleibt die Anlage ein genutzter Friedhof. Wer historische Spuren betrachtet, sollte deshalb Abstand zu aktuellen Beisetzungen und privaten Grabstätten halten.

Geschichte im Gelände entdecken

Die interaktive Karte führt zu 5 Orientierungspunkten, darunter Trauerhalle, Informationstafel 1, Alte Pfarrkirche St. Johann Baptist, Toilette. Achten Sie bei einem Rundgang über Haidhauser Friedhof auf Wegeachsen, ältere Felder, Kapellen, Gedenkbereiche und Übergänge zu späteren Erweiterungen. Nicht jeder geschichtlich interessante Bereich ist ein öffentliches Ziel; bleiben Sie auf den vorgesehenen Wegen.

Biografische Anknüpfungspunkte

Die Seite Bedeutende Grabstätten stellt ausgewählte, mit Haidhauser Friedhof verbundene Personen und Erinnerungsorte vor, darunter Oskar Perron. Biografien ergänzen die bauliche und landschaftliche Geschichte um individuelle Lebenswege. Aktuelle Hinweise für einen Besuch erhalten Sie bei der Friedhofsverwaltung.